Dinkel-Cracker selber backen und zwar in vegan und zero waste dauert gerade mal 15 Minuten, spart dafür sehr viel Zeit, wenn man schnell was knabbern möchte. In 15 Minuten hast du sie  übrigens gemacht und auch schon gebacken. Und falls du ne Grossfamilie hast – verdopple oder verdreifache die Menge einfach und ihr könnt länger snacken.

Keine Zusatzstoffe, keine Verpackung

Wenn ich Dinge nicht aus dem Unverpackt-Laden bekomme, versuche ich sie in Grosspackungen zu kaufen. Wenn das auch nicht geht, mach ich sie selber. Oder ich mach sie einfach so selbst, weil ich gemerkt habe, wie simpel es geht und wie viel Geld man sparen kann.

Zudem spart man sich oft nicht nur die Verpackung, sondern auch die Zusatzstoffe. Gerade bei Cracker ist das gar nicht so einfach, nicht nur ein Pack mit 8 Stück zu erhalten, und das dann noch vegan. Also bin ich irgendwann drauf gekommen, dass man die ja vielleicht auch selber backen kann. Dieses Rezept hat mir als Vorlage gedient, ich habe es dann natürlich noch in Vegan umgewandelt und mal ausprobiert. Vom ersten Bissen bin ich begeistert! Butter braucht es definitiv nicht :)

Aus Faulheitsgründen mach ich die Cracker wirklich einfach nur mit Wasser und Rapsöl.

Rezept Dinkel Cracker (vegan, zero waste)

Zutaten (1 Blech)

  • 150g Dinkelmehl
  • 1-2 TL Salz
  • 40g Raps- / oder Olivenöl
  • 60ml Wasser oder Pflanzenmilch
  • 2TL Sesam
  • 1 TL Kräuter (z. B. selbstgetrockneter Oregano)

Zubereitung

Backofen auf 220° Ober-Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten in einer Schüssel zu einem Teig kneten. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2-3mm dünn auswallen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen und in kleine Vierecke schneiden. Circa 10 Minuten backen. Luftdicht lagern.

Dinkel-Cracker selber backen vegan zerowaste

Extratipp: Nimm nur 1 TL Salz und lass den Oregano weg, wenn du lieber neutrale Crackers hast, wo du auch mal ein wenig selbstgemachte Marmelade drauf streichen kannst. Und anstelle von Sesam kannst du natürlich auch Hanfsamen, Leinsamen etc. nutzen. Oder du lässt dich von deinen liebsten Crackers aus dem Supermarkt inspirieren und experimentierst mal mit den Zutaten auf der Verpackung.

 

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Los geht’s!

 

Weitere Snacks gefällig?

Ich bin zwar kein Fan von Fast Food im eigentlichen Sinn. Eingefrorene Pestos und Couscous sind aber auch bei mir beliebt, wenn ich mal von einem Coaching, Vortrag etc. kurz vor Mittag nach Hause komme. Und wenn mich der Hunger zwischen den Mahlzeiten packt, find ich es genial, nicht erst irgendwas zubereiten zu müssen. Entweder ein Stück Obst oder ein Stück Brot. Doch wenn das Brot alle ist und ich keine Lust auf Obst habe, dann kommen die Dinkel-Crackers zum Einsatz.

Wie wäre es mit einem der folgenden gesunden und veganen Alternativen zu Fertigprodukten aus dem Supermarkt?