Haferjoghurt selber machen ist nicht nur super einfach, sondern spart auch eine Menge Geld und ist immer noch eine gute Lösung, wenn du keine Haferjoghurt-Pfandgläser (die mit 2,49 Euro pro 500g auch nicht gerade günstig sind) kaufen kannst. In der Schweiz gibt es beispielsweise noch keine (sonst korrigiert mich hier gerne). So bleibt einem als Zero Waste Veganerin nicht viel übrig, als selber erfinderisch zu werden ;)

Schnell und einfach

Ich habe ja schon einmal einen Beitrag dazu geschrieben, wie man Sojajoghurts ganz einfach selber machen kann. Da ich aber keine Lust hat jede Woche 1 Stunde lang vor dem Kochtopf zu stehen, und Sojamilch zu rühren, suchte ich nach einer Alternativen. Im Laden gibt’s ja auch welche aus Kokosmilch oder Mandeldrink. Und da Hafermilch so schnell hergestellt ist, habe ich folgendes Rezept entwickelt (nach dem Vorbild von diesem hier). Dabei brauchst du keine Pflanzenmilch aus dem Tetrapack kaufen, sparst dir viel Geld und der Aufwand hält sich echt in Grenzen:

Du machst die Hafermilch, wartest ungefähr eine Stunde, gibst das ganze in einen Joghurtbereiter und nach 8 Stunden sind sie fertig.

Wir habens mal ausgerechnet: Mit Strom, Wasser zum Abwaschen, alle Zutaten aus dem Unverpacktladen und Starterjoghurt kommen wir auf 2.15CHF für 1250ml (8 Gläser) Joghurt….  Ein gekaufter Haferjoghurt (150g) im Wegwerfbecher kostet hier momentan über 1.30 CHF. Anstatt über 10 Franken zahl ich also grad mal runde 2 CHF. (Einfach um mal wieder aufzuzeigen, das Zero Waste auch echt Kosten sparen kann)

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Los geht’s!

Veganer Joghurt ohne Soja

Wenn man anstatt Sojadrink andere Pflanzendrinks verwendet, muss ein Geliermittel dazugegeben werden, ansonsten erhält man einen Joghurtdrink (was natürlich auch sehr lecker ist). Wer aber die “normale” Joghurtkonsistenz erreichen möchte, kann Agaragar hinzufügen. Gibt’s auch in vielen Unverpackt-Läden :) Ich hab’s auch schon mit Flohsamenschalen versucht, aber das hat nicht geklappt. Dann brauchst du nur noch Haferflocken, wenn du Lust hast, noch etwas Kokosflocken und Starterkultur (entweder ein Joghurt oder Pulver).

Rezept veganer Joghurt aus Hafer

Zutaten für 8 Joghurts (1250ml)

  • 100g Haferflocken
  • 20g Kokosflocken
  • 800ml Heisswasser
  • 2 TL Agaragar (flache)
  • 1 kleiner Becher Joghurt oder Starterkultur für 1250ml zum Starten

Zubereitung

  1. Haferflocken und Kokosflocken in deinen Mixer geben und mit ca. 800ml kochendem Wasser übergiessen. Einmal durchmixen und dann stehen lassen.
  2. Das Agaragar mit wenig Wasser in einen Topf geben, aufwärmen und gut rühren. Es sollten sich alle Klumpen auflösen. Danach ebenfalls in den Mixer geben und nochmals alles gut mixen.
  3. Stehen lassen, bis es etwas abgekühlt ist. Nochmals mixen, dann mit kaltem Wasser auffüllen, sodass ungefähr 1200ml erreicht sind. Nochmals mixen.
  4. Den Joghurt beigeben, wenn die Flüssigkeit im Mixer noch ungefähr Körpertemperatur hat.
  5. Auf langsamster Stufe nochmals ganz kurz mischen, sodass der Joghurt unter die Flüssigkeit verteilt wird.
  6. In die Joghurtgläser füllen und 8 Stunden im Joghurtbereiter stehen lassen. Nicht bewegen in dieser Zeit!
  7. In den Kühlschrank räumen und warten, bis sie richtig kalt sind.

Kein Joghurtbereiter? Kein Problem

Heize deinen Backofen auf 45°C vor (oder 50, wenn 45 nicht geht). Fülle die Joghurtmasse einfach in Gläser, decke sie ab (nicht luftdicht verpacken!) und pack sie in deinen Backofen. Nach 8-10 Stunden sind sie fertig. In der Zeit dürfen die Joghurts nicht bewegt werden.
Nachtrag: Es sollte auch klappen, wenn der Backofen nach einer halben Stunde wieder ausgemacht wird – wichtig ist nur, dass er nicht schnell auskühlt, weil die Bakterien die Wärme brauchen (haben wir aber noch nicht persönlich getestet). Ansonsten einfach zwischendrinn nochmals nachheizen – aber Achtung, es sollten nie mehr als 50 Grad sein, weil sonst die Bakterien absterben. Weitere tolle Tricks, wie ihr euren Joghurt ohne Joghurtbereiter herstellen könnt, findet ihr hier. So können beispielsweise auch die Heizung im Winter oder Wärmflaschen im Sommer genutzt werden…

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Joghurtdrink, stichfest oder leicht flüssig

Du kannst selber experimentieren, wie viel Agaragar du hinzufügst. Ganz ohne erhälst du einen ganz flüssigen Joghurtdrink, der aber trotzdem die guten Bakterien enthält. Mit meinem Rezept erhälst du einen leicht flüssigen, aber nicht stichfesten Joghurt. Mit mehr Agaragar kannst du auch einen stichfesten Joghurt erstellen. Da schmeckt man dann aber den Agaragar mehr raus – das find ich persönlich nicht so lecker. Mit Marmelade oder Müsli kann man das in dem Fall aber natürlich gut überdecken.

Joghurt immer wieder als Starterkultur verwenden

Übrigens brauchst du dir nicht immer einen neuen Becher Joghurt zu holen, du kannst deine Joghurtbakterien auch einfach selber vermehren, in dem du das letzte Joghurt wieder als Starterjoghurt nimmst für die nächste Charge :)

Hi, ich bin Michelle

Kreativer Wuschelkopf, die seit 2017 auf kuntergrün schreibt, designet, fotografiert, und deine Emails beantwortet.

Nachdem ich mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt habe, weil ich vegan ohne Müll leben wollte, gebe ich dir einiges an Inspiration genau dafür. Am häufigsten in Form von diesem Blog, weil ich hier meine Talente und Leidenschaften einbringen kann:

Mit meinen Worten zu einer nachhaltigeren Welt inspirieren.

All meine Inhalte sind dazu da, dir zu helfen, auch dein Leben zu vereinfachen und in Einklang mit der Natur zu bringen.

Erzähl mir mehr :)
Michelle von kuntergrün

27 Comments

  1. Lydia 28. August 2020 at 0:21 - Reply

    Darf der Joghurt, der den Joghurtprozess am Anfang in Gang bringen soll, vegane sein?

    • Michelle 28. August 2020 at 16:12 - Reply

      Hi Lydia

      Ja klar, ich hab es bisher immer mit einem veganen Joghurt gemacht – meistens mit Sojajoghurt. Ich glaub Kuhmilchjoghurt ist viel temperaturempfindlicher, deswegen würd ich auf jeden Fall auch den veganen empfehlen ;)

      Herzliche Grüsse
      Michelle

  2. Nora 11. November 2020 at 8:53 - Reply

    Hallo Michelle,
    Danke für das Rezept und Gratulation zu dem tollen Blog :-)
    Du sagst Agaragar schmeckt man raus, wenn man mehr davon verwendet. Hast du Erfahrung mit anderen Geliermitteln wie Pektin oder so?
    Liebe Grüße
    Nora

    • Michelle 11. November 2020 at 13:36 - Reply

      Hi Nora
      Vielen Dank, schön dass er dir gefällt :)
      Ich habe es schon mit Apfelpektin (allerdings nur einer Mischung mit Zucker) versucht, das ging leider nicht. Eine Freundin hat es mit glaub ich mit Flohsamenschalenpulver versucht, das hat auch nicht geklappt. Das kann nun auch am falschen Verhältnis liegen, wenn du Experimentierfreudig bist, klappts ja vielleicht doch ;)
      Das Agaragar stört mich persönlich nicht und die Konsistenz ist auch gut, aber wenn man ganz heikel ist, spürt mans vielleicht raus.
      Herzliche Grüsse, Michelle

  3. Theresa 19. Januar 2021 at 13:31 - Reply

    Hallo Michelle,
    danke für den tollen Beitrag!
    Ich suche schon länger nach einem guten Rezept für Joghurt aus selbstgemachter Hafermilch.
    Verstehe ich es richtig, dass du die “Hafermilch” gar nicht durch ein Tuch oder Nussmilchbeutel passierst? Ist dein Joghurt dann leicht sämig?
    Danke und viele Grüße,
    Theresa

    • Michelle 21. Januar 2021 at 9:54 - Reply

      Hi Theresa

      Ja genau, ich mixe es einfach ganz gut durch (je besser der Mixer, desto wenig sämiger). Aber da Hafer ja jetzt nicht gerade hart ist, hat mich das noch nie gestört. Selbst wenn ich es für ein herzhaftes Gericht noch brauche oder eine Dippsauce, hab ich nie einen störenden Effekt gemerkt :). Falls du einen grossen Unterschied der beiden Methoden feststellen würdest, kommentier das gerne hier wieder. Ich bin einfach oft zu faul, wenns einfach geht, die kompliziertere Methode zu testen ;)

  4. Lotophagus 16. Februar 2021 at 4:37 - Reply

    Hallo,

    mein Joghurt ist (ohne Agar) nach über 12 Stunden komplett flüssig. Wird er durch eine Verlängerung der Fermentation eventuell noch fester?

    Liebe Grüße

    • Michelle 16. Februar 2021 at 7:22 - Reply

      Nein, weil Hafermilch eben nicht ohne Zugabe von etwas was verdickt, fester wird. Mit Sojamilch funktioniert das genau wie bei Kuhmilch ohne zusätzliche Dinge.
      Du kannst aber natürlich auch einfach den fermentierten Haferdrink jetzt geniessen – das schmeckt ja auch sehr lecker :)
      Ansonsten beim nächsten Mal Agaragar dazugeben :)
      Herzliche Grüsse, Michelle

  5. Frauke 26. Februar 2021 at 9:33 - Reply

    Hallo Michelle, danke für Deine informative Anleitung.
    Ich habe mehrere Fragen :-)
    Ich hab gelesen, nach 5-7 Ansätzen sollte man „frische“ Joghurtkulturen zusetzen. Ist Deine Erfahrung da anders?
    Kann ich selbst gemachte Haferflocken verwenden?
    Es gibt ja noch andere Verdickungsmittel, Johannesbrotkernmehl und Pfeilwurzelstärke. Das könnte man ja auch ausprobieren. Hast Du da Erfahrung mit oder spricht etwas dagegen? (Außer, dass es das vermutlichnich nicht lose gibt)

    • Michelle 2. März 2021 at 6:51 - Reply

      Hallo Frauke
      Ich habe das auch gehört, dass man da neue Joghurtkulturen braucht, weil die Zahl der Bakterien abnimmt. Ich hab ganz bestimmt schon mehr als 8 oder 9 mal hintereinander gemacht und es funktionierte immer noch… ab und an legen wir aber eh eine Joghurtpause ein und dann kommen wieder frische zum Zug :).
      Du kannst auf jedenfall selbsgemachte Haferflocken verwenden. Wenn du ein super Mixer hast, kannst du wahrscheinlich sogar die ganzen Kerne verwenden.
      Die Verdickungsmittel hab ich noch nicht ausprobiert, würd mich aber mega freuen, zu hören, ob es klappt, wenn du es testest :D
      Apfelpektin hat jedenfalls bei mir nicht geklappt. Auf veganen Joghurts steht ja oft in der Zutatenliste, dass Johannesbrotkernmehl drinn ist – von dem her hast du damit wahrscheinlich super Chancen.
      Viel Spass beim Ausprobieren und Joghurt schlemmern :)
      Herzliche Grüsse, Michelle

  6. Claudia 29. April 2021 at 15:33 - Reply

    Hallo Michelle,
    danke für dein tolles Rezept. Weißt zu zufällig, wie lange man dieses Joghurt aufbewahren kann?
    Danke und liebe Grüße

    • Michelle 4. Mai 2021 at 10:31 - Reply

      Bei mir sind meist schon alle nach einer Woche gegessen… 10 Tage standen sie auf jeden Fall auch schon da – ich nehm an, das die sich recht lange halten (sofern man hygienisch arbeitet) – ist ja bei gekauften Joghurt auch echt lang… habs aber noch nie drauf ankommen lassen ;)

  7. Tobias 3. Mai 2021 at 15:29 - Reply

    Liebe Michelle

    Gerne wollte ich fragen ob du den Prozess auch schon mit gekaufter Hafermilch versucht hast (z.B Oatley).
    Vielen Dank für deine Antwort – das Rezept tönt sehr lecker!

    Liebe Grüsse
    Tobias

    • Michelle 4. Mai 2021 at 10:33 - Reply

      Lieber Tobias, ich hab’s noch nie mit gekaufter Milch gekauft – weil es so einfach auch mit Haferflocken geht und ich die unverpackt bekomme (gut, unterdessen gibts ja Pfand-Hafermilch).
      Ich denke, dass das aber problemlos gehen sollte. Einfach auf 40°C erhitzen, das Agaragar gleich vorbereiten und reinmixen und dann müsste das höchstwahrscheinlich auch klappen… gib gern Bescheid, falls du’s ausprobiert hast :)

  8. Marie 27. Juni 2021 at 10:31 - Reply

    Hallo Michelle,
    danke für das gute Rezept, bin jetzt schon seit ein paar Wochen sehr zufrieden damit! :)
    Ich habe ein Frage zur Zubereitung im Joghurtbereiter: legst du die Deckel nur auf oder drehst du sie zu?
    Ich bin mir nicht sicher, ob das “nicht luftdicht verschließen” nur für den Ofen oder auch für den Joghurtbereiter gilt.
    Danke dir schonmal und viele Grüße :)
    Marie

    • Michelle 28. Juni 2021 at 16:44 - Reply

      Hi Marie, schön, dass dir das Rezept gefällt und du es schon so ausgiebig getestet hast :)
      Ich hab keine Schraubgläser, sondern so Plastikdeckel, die mach ich richtig drauf, ich glaub, die sind dann auch ziemlich dicht.
      Wenn du die Gläser mit dem Joghurtbereiter gekauft hast, ist zuschrauben denk ich das Richtige.
      Wie hast du es denn bisher gemacht? Wenn es funktioniert, passt es ja eh :)
      Herzliche Grüsse
      Michelle

  9. Marie 27. Juli 2021 at 17:34 - Reply

    Hallo Michelle,
    danke für deine schnelle Rückmeldung und entschuldige bitte meine späte!
    Ich habe schon beides, im Ofen und im Joghurtbereiter mit Gläsern, ausprobiert, im Ofen dann nicht luftdicht, im Bereiter schon.
    Es hat beides funktioniert, so weit ich das beurteilen kann, ich hatte bloß den Eindruck, dass es im Ofen noch einen Tick fester geworden ist. Als Nächstes wäre ein Joghurtbereiter ohne Strom interessant, aber den müsste ich erst noch anschaffen, mal sehen. :)
    Sonnige Grüße
    Marie

  10. Doron 12. Oktober 2021 at 15:26 - Reply

    Wir machen Joghurt in einer gut eingepackten Kühlbox, die mit temperiertem Wasser aufgefüllt wird. Klappt wunderbar, man braucht kein eigenes Gerät dafür und es ist sicherlich energieeffizienter und vermutlich auch temperaturstabiler als im Backofen.

    • Michelle 13. Oktober 2021 at 14:21 - Reply

      Das ist ja auch klasse! Was für eine Kühlbox benutzt ihr denn? So eine, die normalerweise mit Eiswürfeln gekühlt wird? Und dann mit Decken verpacken? Werd ich auch mal ausprobieren :)

  11. Conrad 5. Dezember 2021 at 23:02 - Reply

    Hallo Michelle,
    Danke für das schöne und ausführliche Rezept! Ich würde es gerne bald ausprobieren und hatte die Frage welche Menge an Joghurt du zu Anfang dazu gibst, weil man bei uns fast ausschließlich die großen Jogurtgläser mit 500gr bekommt.
    Liebe Grüße und vielen dank schon mal im Vorhinein,
    Conrad

    • Michelle 6. Dezember 2021 at 6:55 - Reply

      Hi Conrad
      ich nehme jeweils ein pflanzliches Starterjoghurt (125ml). Kuhmilchjoghurt weiss ich nicht, wie gut der reagiert – ich glaube der ist viel heikler, was die Temperaturen angeht. Wenn du nur grössere Mengen bekommst, würd ich einfach ungefähr einen Viertel davon hinzugeben, den Rest kannst du ja verspachteln, bis die Joghurts fertig sind ;)
      Viel Spass beim Ausprobieren :)
      Michelle

  12. Conrad 6. Dezember 2021 at 22:52 - Reply

    Hi Michelle,
    Dankeschön, das probiere ich mal aus, besonders auch den Teil mit dem Rest des Joghurtglases ;)
    Ich schreibe vielleicht mal wenn ich erfolg hatte.
    Liebe Grüße und eine Schöne Woche :)

  13. Marina 12. Dezember 2021 at 18:32 - Reply

    Hallo Michelle, ist es möglich den selbstgemachten Haferjoghurt mit diesem Joghurt zu impfen? Oder brauche ich dazu einen gekauften Pflanzenjoghurt, ich habe ihn jetzt mit Sojajoghurt geimpft und bin sehr auf das Ergebnis gespannt.
    Liebe Grüße Marina

    • Michelle 3. Januar 2022 at 8:38 - Reply

      Hi Martina,
      ich versteh deine Frage nicht ganz. Ich impfe, wenn ich “neu” anfange mit einem Sojajoghurt, wenn ich dann immer weiter mache mit Joghurt selber machen, nehme ich sicherlich so 8 Mal immer ein selbstgemachter Haferjoghurt zum impfen. Du brauchst also nicht jedes Mal einen neuen Joghurt nehmen, wenn das deine Frage beantwortet :)
      Liebe Grüsse und viel Spass beim Ausprobieren und Schlemmern.
      Michelle

  14. Can 10. Januar 2022 at 11:06 - Reply

    Hallo Michelle,

    gerne würde ich dein Rezept nachmachen, doch weiß ich nicht mit welchen Joghurt ich impfen soll,
    meine Frau Verträgt keine Milchprodukte und Soja ebenfalls nicht.
    Bevor ich einen Versuch starte möchte ich gerne wissen ob es auch mit Kokosjoghurt geht?
    Liebe Grüße
    Can

    • Michelle 11. Januar 2022 at 8:43 - Reply

      Hallo Can,
      ich glaub ich hab auch schon einen anderen Joghurt genommen. Im Prinzip müsste das mit allen gehen, da du ja nur die Bakterien darin brauchst. Alternativ kannst du aber natürlich auch Joghurtkulturen kaufen, da hast du das Problem nicht, dass noch andere Inhalte mit drinn sind :)
      Liebe Grüsse
      Michelle

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